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CHECK Services: Transparente Lebensmittelkette vom Acker bis auf den Teller

Mit dem Digitalisierungs- und Organisationssystem CHECK CLOUD von CHECK Services lässt sich die Hygiene und Temperatur von Lebensmitteln und Speisen digital überwachen und dokumentieren. Dies soll deren Qualität verbessern, die Prozesseffizienz erhöhen und die Verfolgbarkeit von Mehrwegsystemen ermöglichen.

Die von CHECK Services, T-Systems und weiteren Partnern entwickelte, herstellerunabhängige Plattform erlaubt die Ausstattung von Kühlräumen und Speisetransportbehältern mit einem Temperaturüberwachungssystem, das den Transport der Lebensmittel unter ihren jeweiligen hygienischen Rahmenbedingungen dokumentiert. Kühlräume und Transportboxen sind mit Temperatursensoren ausgestattet, die die aktuellen Temperaturdaten automatisch in das CHECK CLOUD Cockpit senden. Bei den manuellen Messungen mit dem Bluetooth-Kerntemperaturfühler werden die erfassten Messwerte an die CHECK CLOUD App direkt auf das Smartphone gesendet. Mittels QR-Codes kann auf einfache Weise entlang der Prozesskette von Lagerung, Vorbereitung, Zubereitung und Transport bis zur Ausgabe der Speisen eine transparente Rückverfolgbarkeit organisiert werden.
 

Gesetzliche Hygienevorschriften digital überwachen

Mit CHECK MOBILE können Gastronomen digital die Einhaltung der gesetzlich geforderten Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP)-Überwachung von Temperatur und Hygiene nachweisen. Es löst die bisherige papierbasierte Dokumentation ab. Die HACCP-Überwachungspunkte können die Nutzer von CHECK MOBILE durch Vergabe von QR-Codes innerhalb von Minuten selbst einrichten. HACCP-relevante Vorgänge wie Warenannahme, Lagerung, Zubereitung, Transport und Ausgabe werden so digital strukturiert. Die Temperatur- und Hygienedokumentation an diesen Überwachungspunkten kann dann innerhalb von Sekunden per App durch Scannen des QR-Codes und Zuordnung von Temperaturmessungen per Bluetooth-Kerntemperaturfühler bzw. durch Erfassung von Hygienezuständen durchgeführt werden. Die Dokumentation selbst ist über eine zentrale Weboberfläche erreichbar. Dort werden die Ergebnisse systematisch aufbereitet, Unregelmäßigkeiten hervorgehoben und Gesamtberichte auch als Druckversion zur Verfügung gestellt.
 

Intelligente Food-Überwachung mit IoT

Weitere Ausbaustufen der CHECK-Produktpalette werden die Integration automatischer Sensoren sowie der Austausch prozessrelevanter Daten mit Geräteherstellern bzw. ERP-Systemen im Gastronomiebereich sein – ebenso die Integration von Behälterverfolgungsnachweisen in einen praxistauglichen Ablauf zum Aufbau von Mehrwegkreisläufen. T-Systems selbst steht für die Produktumsetzung und sorgt dabei vor allem für IT-Sicherheit und Datenschutz in einem deutschen Rechenzentrum sowie die Kommunikationsinfrastruktur. So können die von den Sensoren bzw. mit der speziell entwickelten App erfassten Daten sicher in die Cloud übertragen und dort verarbeitet, analysiert und bereitgestellt werden. Diese Informationskette managt T-Systems Ende-zu-Ende und passt sie dynamisch an, damit sich die Daten der Lebensmittelkette zukünftig mit anderen Daten zu neuen Services verknüpfen lassen. Die nächste Idee von Max Maier: „Wir wollen, dass die Gäste in der Kantine über eine App und einen QR-Code die Inhaltsstoffe und Allergene jedes Gerichts abfragen können.“
 
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HACCP-Listen nicht mehr 4 Jahre im unübersichtlichen Zettel-Ordner-Chaos, sondern transparent, digital jederzeit abrufbar. Alle Messpunkte und Dokumentationen sowie Alarmierungen in einer Weboberfläche.

Organisieren Sie Ihren Betrieb egal wo Sie sich gerade befinden und bleiben Sie immer über Ihre prozessrelevanten Daten informiert.

Effizientes Energiemanagement – kühlt Ihr Kühlschrank ständig 3 °C zu kalt?

Fragen Sie CHECK HACCP und an decken Sie Ihre Einsparpotentiale auf.

CHECK CLOUD Showroom

Physisch und digital vereint zeigt der CHECK CLOUD-Container im urbanharbor in Kooperation mit Rieber und der T-Systems innovative Lösungen für die Food-Supply-Chain.

Die einzelnen Silos entlang der Wertschöpfungskette müssen voneinander lernen und kooperieren. Angetrieben durch die Vision, diese Supply-Chain disruptiv, durch ein Mehrwegsystem neu zu organisieren, um der Plastik-Einwegverschwendung entgegen zu wirken. Hierdurch wird simultan die Grundvoraussetzung für eine regionale und saisonale Ernährung geschaffen.

Durch das neue Produkt CHECK HACCP wird die analoge Zettelwirtschaft durch ein digitales Tool substituiert, damit alle qualitätsrelevanten Daten, wie Temperatur und Hygiene digital jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Das Equipment für die  Gastronomie von Rieber oder anderen Herstellern kann durch intelligente Sensoren nachgerüstet werden, um den Gastronom eine lückenlose Dokumentation zu gewährleisten und Ihn dann zu informieren, sobald sein Lebensmittel außerhalb der vorgesehenen Temperaturwerten liegt. Hierdurch lassen sich Energie-, und Kosten-Einsparpotentiale aufdecken und Prozesse optimieren. Darüber hinaus werden die Messdaten nun nicht 4 Jahre in analogen Leitzordner abgeheftet, sondern stehen on demand in der CHECK CLOUD zur Verfügung.

Bei Zustimmung des Kunden diese Daten auswerten zu dürfen, besteht eine Kooperation mit dem Hochleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart. Damit lassen sich die erhobenen Daten in Beziehung mit anderen Daten aus unterschiedlichsten Bereichen setzen und analysieren. Durch künstliche Intelligenz kann anhand von Algorithmen nun im Voraus Szenarien entwickelt werden, um Prozesse optimal zu steuern. So lässt sich beispielsweise die Kühltemperatur von Speisen-Transportbehältnissen anpassen, bei zu voriger Analyse der Transportwege, in Kombination mit der vorhergesagten Außentemperatur für die kommenden Wochen. Oder das Spülmitteleinspritz-Verhältniss der Waschstraßen in Abstimmung zum Speise-Produktionsplan.


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US-PATENT

CHECK Services hat in den United States für die Produkt-Innovationen des Digitalisierungssystem das amerikanische Patent erhalten.

„Eine Idee ist wahr, wenn sie sich noch nicht durchgesetzt hat. Im Augenblick der allgemeinen Bestätigung wird sie maßlos.“

Eugéne Ionesco

U.S. Pat. No. 9,996,956


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Raus aus den Silos

Max Maier, Inhaber des Küchentechnikanbieters Rieber, und Anette Bronder, T-Systems Geschäftsführerin Digital Division und Telekom Security, über die Kooperation zwischen Mittelständlern und Konzernen darüber, wie Digitalisierungsprojekte die Ängste von Mitarbeitern nehmen müssen und warum mitunter Gedankensprünge zu neuen Geschäftsmodellen führen

urbanharbor – URBANFOODLOGISTIK

CHECK CLOUD – URBANFOODLOGISTIK

urbanharbor – nomen est omen
Hinter der Nomenklatur des urbanharbor steckt die sinnbildliche Idee eines städtischen Hafens. Ein Knotenpunkt für Austausch – nicht im ursprünglichem Sinne von Waren und Gütern, sondern Ideen und Innovationen. Ein Ort, an dem Kollaboration in die Tat umgesetzt wird, organisiert und versorgt durch digitale Prozesse und Services. Firmen wie Porsche Digital, Bosch Start-Up grow, Deutsche Telekom und Rieber kommen hier zusammen, um gemeinsam an den Zukunftsideen von Morgen zu arbeiten. Im Inneren der urbanen Industriehalle sind die Container als physische Hafenkomponente verankert. Die standardisierte Funktion des Containers als Logistikmedium erhält im urbanharbor neue Raumfacetten – transformiert und emotionalisiert in Arbeits- und Lebensräume.

Für die Foodversorgung auf dem Industrieareal organisiert CHECK CLOUD den Logistikstandard der Gastronomie, den genormten Behälter aus Edelstahl.

Die Firma Rieber hat bereits 1964 maßgebend zur Etablierung dieses Logistikstandards in der Gastronomie beitragen und innoviert bis heute ihr genormtes Produktprogramm, mit beispielsweise neuen Deckelvarianten für das Vakuumieren von Speisen oder das Material des Behälters selbst, durch hochleitfähiges Mehrschichtmaterial. Somit ist Rieber der perfekte Partner für ein funktional genormtes Food-Behälter-System.

Die CHECK CLOUD setzt an diesem Food-Logistikstandard an und organisiert die GN-Behälter zu einem geschlossenen Mehrwegsystem in der Großküche des speisewerks auf dem urbanharbor Areal. Durch CHECK HACCP wird neben der Temperaturüberwachung sämtlicher Speisen auch die Hygiene digital dokumentiert und organisiert. Zudem senden alle Kühlräume und Transporter automatisch die aktuellen Raumtemperaturen an die CHECK CLOUD, wodurch stets sichergestellt ist, dass die Lebensmittel und Speisen mit der richtigen Temperatur gelagert und transportiert werden. Auch außerhalb der Betriebszeiten, kann der Betreiber jederzeit die aktuellen Daten einsehen und wird sofort alarmiert, sobald die festgelegten Grenzbereiche über- oder unterschritten werden.

Lebensmittelechte QR-Code-Aufkleber an sämtlichen Messpunkten in der Küche und Ausgabe identifizieren eindeutig wo, wann und welcher Verantwortliche die Messdaten erhoben hat. Das speisewerk dokumentiert mit CHECK HACCP, die komplette Großkantine vorort und das Catering außerhaus, digital und transparent. Hierdurch hat sich der Zeitaufwand pro Tag, für die Dokumentation der HACCP-Listen von ca. 45 Minuten auf 5-7 Minuten reduziert und zudem ist die Sicherheit on demand alle Daten abrufen zu können gewährleistet. Der Raum in dem die analogen HACCP-Zettel-Ordner gelagert und aufbewahrt wurden, als physischer Nachweis für die Kontrollbehörde, ist nun ein Meeting-Raum in dem neue Konzept besprochen und entwickelt werden können. Bei Routinekontrollen kann das speisewerk heute im CHECK Cockpit digitale HACCP-Listen mit Echtzeitdaten gezielt vorzeigen versenden, vom Kühlhaus, über die Essens- und Bistroausgabe, bis hin zu den mobilen Speisentransportgeräten. Ein Real-Case der zeigt, Digitalisierung hilft bestehende Prozesse zu organisieren und zu optimieren.